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AG Kröninger

Die Arbeitsgruppe Kröninger des Lehrstuhls für Experimentelle Physik IV beschäftigt sich mit der experimentellen Teilchenphysik und der Medizinphysik. Sie ist Mitglied in der Helmholtz-Allianz "Physics at the Terascale" und dem Ruhr Astroparticle and Plasma Physics Center (RAPP Center). Die Arbeitsgruppe ist zudem Teil der strategischen Partnerschaft "Innovative Team-Teaching for Physics (iTHEPHY)" im Rahmen von ERASMUS+, zusammen mit den Universitäten Bologna und Clermont-Ferrand.

Gruppenfoto E4 

Projekte im Bereich der experimentellen Teilchenphysik:

  • ATLAS ist ein Experiment der Hochenergiephysik, welches am Large Hadron Collider (LHC) des Forschungszentrums CERN, Genf, installiert ist und insbesondere Daten von Proton-Proton-Kollisionen aufnimmt. Die wissenschaftlichen Ziele der ATLAS-Kollaboration sind die präzise Vermessung der Parameter und Vorhersagen des Standardmodells, sowie die Suche nach Physik jenseits des Standardmodells. Die Arbeitsgruppe ist sowohl an der Datenanalyse beteiligt, wie auch an der Weiterentwicklung des ATLAS-Experiments. Die Schwerpunkte der Datenanalyse sind die präzisen Vermessungen der Eigenschaften des Top-Quarks und Suchen nach physikalischen Phänomenen jenseits des Standardmodells mit Top-Quarks. Im Bereich der Weiterentwicklung beteiligt sich der Lehrstuhl am Bau des inneren Spurdetektors des ATLAS-Experiments, insbesondere der Pixel- und Streifendetektoren.
  • COBRA ist ein Experiment der Neutrinophysik, mit welchem nach neutrinolosem Doppelbetazerfall gesucht wird. Dieser seltene und schwache Kernzerfall ist für den Fall vorhergesagt, dass das Neutrino sein eigenes Antiteilchen ist. COBRA gehört zu der Klasse von low-background-Experimenten und wird am Laboratori Nazionali del Gran Sasso (LNGS) Untergrundlabor in L'Aquila, Italien, installiert. Zur Zeit betreibt die COBRA-Kollaboration dort ein Prototypexperiment, dem "COBRA demonstrator". Neben der Analyse der mit dem COBRA demonstrator gewonnenen Daten, beschäftigt sich die Arbeitsgruppe mit der Weiterentwicklung von CdZnTe-Detektoren für das COBRA-Experiment.
  • Die DLB ist eine Anlage zur Gamma-Spektroskopie, welche einen hochreinen Germaniumdetektor verwendet. Aufgrund einer vielschichtigen Abschirmung und der Verwendung eines aktiven Myonvetos ist die DLB um einige Größenordnungen sensitiver als vergleichbare, überirdische Spektroskopieanlagen. Die DLB wird sowohl im Kontext des COBRA-Experiments als auch in verschiedenen Bereichen der Medizinphysik genutzt.
    • weiter zur DLB

 

Projekte im Bereich der Medizinphysik:

  • Arbeiten zur Thermolumineszenzdosimetrie finden überwiegend am Materialprüfungsamt des Landes NRW in Dortmund statt. Im Fokus stehen die Entwicklung und die Tests des TL-DOS-Systems, sowie die Analyse der dort gewonnenen Daten.
  • Weitere Projekte werden im Rahmen von Abschlussarbeiten bearbeitet.

 

Bitte kontaktieren Sie uns für den Fall, dass Sie Interesse haben, eine Abschlussarbeit in unserer Arbeitsgruppe zu schreiben. Weitere Informationen dazu finden sie hier.



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Kontakt

Lehrstuhl für
Experimentelle Physik IV

Otto-Hahn-Str. 4a
44227 Dortmund
(Anfahrtsbeschreibung)

Tel.: +49 (0)231 755-3539
Fax: +49 (0)231 755-3688

 
 

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